Das Teilvermögen der Braunschweig-Stiftung beläuft sich auf etwa 80 Millionen Euro.

Es setzt sich im Wesentlichen aus Kirchen, landwirtschaftlichen Gütern und Flächen sowie Erbbaugrundstücken und Geschäftshäusern zusammen. Hinzu kommen Finanzanlagen, die etwa zehn Prozent des Gesamtvermögens betragen.
Den Großteil ihrer Erträge erzielt die Braunschweig-Stiftung aus dem landwirtschaftlichen Grundbesitz. Er macht rund die Hälfte der jährlichen Einnahmen aus, die insgesamt mehr als zwei Millionen Euro betragen. Der Rest ergibt sich aus den Erbbaugrundstücken, Geschäftshäusern und Finanzanlagen.
Als Eigentümerin umfangreicher historischer Bausubstanz kommt die Braunschweig-Stiftung aber auch zahlreichen finanziellen Verpflichtungen nach, die sich entsprechend in der Ausgabenstruktur niederschlagen. So müssen zum Beispiel die häufig denkmalgeschützten Gebäude auf den Hofstellen unterhalten werden.
Auch für die Kirchen in ihrem Eigentum hält die Stiftung stets finanzielle Unterstützung bereit. Alle erwirtschafteten Überschüsse werden gemäß dem Stiftungszweck auf die Technische Universität Braunschweig, das Staatstheater Braunschweig und das Braunschweigische Landesmuseum verteilt. Diese Summe beläuft sich auf rund eine Million Euro im Jahr.
 

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