Ein Beispiel: Kirche in Üplingen

Das rund 15 Kilometer südöstlich von Helmstedt gelegene Dorf Üplingen in Sachsen-Anhalt wird von dem ehemaligen Stiftungsgut baulich geprägt. Die Grundsteinlegung für die ursprünglich zum Rittergut gehörende Kirche war 1786; zwei Jahre später wurde sie eingeweiht. Die Kirche gelangte 1934 durch Übertragung des Gutes auf die Braunschweig-Stiftung in deren Besitz und wurde 1994 wieder rückübereignet. Das an der Kirchstraße stehende Kirchengebäude ist als ein Zentralbau auf oktogonalem Grundriss mit doppelt gewalmtem Dach und offener Laterne konzipiert. Nachdem die Kirche 40 Jahre nicht nutzbar war, wurde sie nach einer umfangreichen Sanierung im Oktober 2002 wieder eingeweiht. Für die nächsten Jahre ist die Sanierung und der Wiedereinbau der wertvollen Boden-Orgel von 1887/88 vorgesehen.
 

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